Mo 4. März 2019   A.   24° – 37° – 31°   Dreimal raten bitte: sonnig 😉

Heute mache ich es mir ganz einfach. Ich kopiere einfach den Text, den ich heute auf FB publiziert habe:

Zwischenbericht vom 4. März 2019:

Bald acht Monate sind es her, seit ich mitten im ‚heissen‘ Sommer 2018 aus der Schweiz abgereist bin. Höchste Zeit also, mich wieder einmal bemerkbar zu machen, solange sich noch jemand an mich erinnert. 😉

Kurzzusammenfassung: Mein vor bald zwei Jahren gefasster Grundsatzentscheid hat sich für mich als die richtige Entscheidung herausgestellt. Mir gefällt es hier immer besser.

Natürlich gibt es hie und da einige grössere und kleinere Hürden zu überwinden. Dass alles problemlos vonstatten gehen würde, wäre ziemlich blauäugig gewesen. Schliesslich und endlich aber, gibt es keine unlösbaren Probleme.

Die ersten knapp sechs Monate habe ich an diversen Orten in der Stadt Concepción im Norden des Landes gewohnt. Den Entscheid, mich in C. niederzulassen, hatte ich bereits in der Schweiz getroffen. Immerhin war ich bereits dreimal nach und durch Paraguay gereist, bevor ich endgültig die Koffer packte.

Dass ich anfangs diesen Jahres, nun trotzdem in die Hauptstadt Asunción umgezogen bin, hat vorwiegend praktische Gründe. In der Hauptstadt – ein Wasserkopfzentrum, ähnlich wie Paris für Frankreich – ist es einfach lebhafter.
Kino, zum Beispiel: Die ersten paar Abende habe ich mit Filmschauen auf der Grossleinwand verbracht.

In C. gibt es weder Kino, noch sonst irgendwelche permanente ‚kulturelle‘ Verantstaltungen. Und lediglich eine handvoll Restaurants, die diesen Namen auch verdienen. C. hat immerhin ca. 80’000 Einwohner.

Anderswo (Link am Ende dieses Berichtes) habe ich bereits einmal geschrieben, dass die kulturelle und infrastrukturielle Differenz zwischen Asunción + Concepción (Luftlinie ca. 200 km) grösser ist, als zwischen Asunción und den ‚grossen‘ Ländern (Europa, Nordamerika) im Norden (+/- 10’000 km Luftlinie)

Bald hoffe ich meine definitive Niederlassungsbewilligung zu erhalten. In der Zwischenzeit habe ich und ich bin weiterhin daran, mein vor allem gesprochenes Spanisch an den Alltagsgebrauch zu adaptieren. Paraguayanisches Spanisch ist ein sich für die Ohren sehr angenehm anzuhörender Dialekt. Ganz was anderes, wie das kastillische Spanisch, das in Spanien gesprochen wird.
Ein Gegensatz, in etwa wie Oxford-English und dem Dialekt, wie er etwa im US-Bundesstaat Texas gesprochen wird. (Oder Wallisertütsch und St. Gallerisch) 😂

So weit, so gut. Ein Potpourri meiner Alltagserfahrungen und meiner Gedanken, veröffentliche ich auf meinem Online-Tagebuch:

www.heimistagebuch.com

En Liebe Gruess an Alli!! 👋 🤝 ❤️

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